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#35 Lebensformen unserer Insel

Herzlich willkommen liebe Gemeinde,
heute betrachten wir einmal verschiedene besondere Spezies, die unsere Insel bevölkern.

Beginnen wir mit den weiblichen Ureinwohnern.
Gerade diese Form der künstlichen Intelligenz auf der Insel, ist den Entwicklern besonders gut gelungen. Wobei man sich fragt, ob man überhaupt von Intelligenz reden kann. Gerne biedern sie sich einem Häftling offensiv an. Lehnt man dieses Angebot ab, können sie aber sehr schnell ausfallend werden. Lässt man sich drauf ein, wird man sie auch nicht wieder los. Und sollte man versuchen der Scumsirene zu entkommen, muss man schon Ausdauer beweisen. Als Fazit kann man sagen, diese Lebensform kommt dem RL schon sehr nahe.
Kommen wir zum Killerkaninchen.
Es lebt in der Schattenwelt der Insel. Berichte von Aufeinandertreffen von Mithäftlingen gibt es nicht wirklich, da diese bisher immer tödlich für diesen ausgegangen sind. Erst einmal konnte von einer Fastbegegnung gesprochen werden. Der Mythos dieses Kaninchens lebt schon lange. Bereits in früher Vorzeit haben Ritter mit Kokosnüssen dieses Raubtier gejagt. Doch sobald es die Witterung aufgenommen hat, springt dieses niedlich wirkende, aber boshafte Tier an die Kehle und tötet ohne Gnade. Einzig die heilige Handgranate der Kirche soll zur Verteidigung helfen. Jedoch führte der Einsatz bisher beide Parteien auf den Weg ohne Wiederkehr.
Betrachten wir nun den Freddy.
Auch als Grautier bezeichnet, ist dieses scheue Wesen nur selten auf der Insel zu sehen. Meist bewegt es sich am Waldrand und lauert dort auch gerne stundenlang in Büschen. Ein Freddy belauert seine Opfer. Oft sieht man ihn gar nicht, sondern bekommt nur die Meldung „killed by Freddy“. Die Ausrüstung seiner Opfer interessiert ihn aber nicht. Lediglich der Kopf seiner Ziele ist nach einem Angriff nicht aufzufinden. Was er damit macht, ist bisher nicht bekannt. Gerüchte, er würde sich nur von Kopfsalat ernähren, konnten aber noch nicht bestätigt werden.
Weiter geht es mit dem Bäuchling.
Der Bäuchling sollte in jedem Squad enthalten sein. Besonders gut eignet er sich für den Einsatz als Beobachtungsposten. Einmal auf seinem Posten abgesetzt und mit einem Speer fixiert, oberserviert er sein komplettes Umfeld und gibt sofort Meldung bei Feindsichtung. Damit er selber als Opfer uninteressant wird, trägt er stehts möglichst wenig Ausrüstung bei sich. Versuche diese Spezies auch in Tiershows durch Reifen springen zu lassen und auf Podesten hockend Fische aus der Luft zu fangen, sind bisher noch gescheitert. Ebenso laufen noch Versuche dieses Ding unter Wasser einzusetzen. Jedoch sind vorab nur erste Testergebnisse der U-Bäuchlinge vorzuweisen.
Nicht außenvor lassen, wollen wir den Hasenfuss.
Er ist nur selten und unregelmäßig auf der Insel vorzufinden. Zu erkennen ist er an meist planlosem umher Irren, da Orientierung bei der Charaktererstellung nicht geskillt wurde. Bei ihm zählt auch noch der alte Wertevergleich, wer wohl den Größten hat. Darum nennt er auch eine Kirche mit dem größten, als sein Heim. Auch der Fahrerskill wird von ihm rigoros vernachlässig. Er setzt mehr auf Ausdauer und Schnelligkeit, um seinem regelmäßigen Tod zu entkommen. Beobachtet man ihn beim Spiel, entsteht in dem Zusammenhang auch schnell der Eindruck, dass der Hasenfuss ein Dauerabo beim Sensenmann gebucht hat. Frei nach dem Motto „tot, war ja klar“ ist er häufig auf der Suche nach Ausrüstung und entdeckt dabei auch gerne mal bereits bekannte Gebiete zum zweiten oder dritten Mal. Es scheint, als wenn seine häufige Kopflosigkeit auch das Gedächtnis beeinflusst.
Als letztes für heute, kommen wir zum Scumlefant.
Der Scumlefant kommt nur selten zum Vorschein. Aber wenn, dann ist er besonders gefährlich. Es handelt sich hierbei um eine hybride Lebensform eines Elefanten, wobei sich der Stoßzahn im Rüssel befindet. Der Gefechtszustand ist hierbei gut zu erkennen, da er sich bei zu großer Reizung aufrichtet. Man muss dabei betonen, dass die weiblichen Häftlinge gefährdeter sind als die männlichen. Sollte es zu einer zwischenmenschlichen Auseinandersetzung kommen, sind die männlichen Häftlinge meistens nur gearscht. Bei den weiblichen versucht er stets im Dauerfeuer seine ganze Ladung abzulassen. Sollte ihm dieses gelingen, haben seine Opfer meist mit Langzeitfolgen wie Reduzierung der Ausdauer, erhöhte Nahrungsaufnahme und Gewichtszunahme zu kämpfen. Ältere Formen dieser Spezies sind übrigens daran zu erkennen, dass die Ohren unter dem Rüssel tiefer hängen als bei den jüngeren Lebensformen.

Das soll es für heute erst einmal gewesen sein.
Also, bleibt aufmerksam……und sauber.
Euer Mira

#34 Tagebuch eines Scumies 01

Aus dem Tagebuch eines Scumspielers:

Montag
Auf in eine neue aufregende Woche. Das Wochenende gut überstanden und erholt, starte ich in den Tag. Neugierig auf neue Aufgaben und gespannt auf das Unerwartete verlasse ich mein trautes Heim und mache mich auf den Weg, den Abenteuern entgegen.

Der Tag verläuft ruhig. Nur die üblichen Ureinwohner stören hin und wieder die friedliche Ruhe. Können aber mit überzeugenden Mitteln beruhigt werden. So habe ich sogar die Möglichkeit, ein paar Pflanzen zur Aufhübschung meines Anwesens entlang des Weges zu besorgen.

Dienstag
Es bleibt weiter ruhig. Heute besuche ich meine Freunde in der großen Stadt. Aber es ist leider niemand da. Ich sollte mich in Zukunft doch vorher anmelden. Bedrückt ziehe ich einsam durch die Straßen. Ich muss feststellen, dass es doch Dinge gibt, die allein einfach keinen Spaß machen. Und werde mir dabei bewusst, mich wieder mehr um meine Freunde kümmern zu müssen.

Mittwoch
Gestern Abend habe ich mich in eine stille Ecke der nächsten Kneipe zurückgezogen und einsam meine Bierdosen geleert. Zumindest ist das, das Letzte was ich von Gestern weiß. Heute Morgen bin ich auf dem Auto wach geworden und weiß nicht wie ich dort hingekommen bin. War wohl ein Bierchen zu viel.

So richtig erholen kann ich mich davon den ganzen Tag nicht. Also beschließe ich schon am frühen Nachmittag, mich heute mal zu Hause auf dem Sofa zu erholen. Ich weiß ehrlich auch nicht, wie mir der Kopf steht. Alkohol ist erst einmal gestrichen.

Donnerstag
Neu gestärkt geht es wieder los. Bei den Nachbarn muss es ähnlich aussehen, wie bei mir. Als ich mein Haus verlasse, steht dort ein Unfallwagen und ein weiterer Wagen, wurde planlos entgegen der Fahrtrichtung am Fahrbahnrand abgestellt. Da bin ich doch beruhigt, dass es anderen ähnlich geht wie mir.

Im Laufe des Tages, beschleicht mich das Gefühl, beobachtet zu werden. Dieser Gedanke raubt mir meine Konzentration. Es ist, als würden mir Steine in den Weg gelegt und alles um mich herum würde sich überschlagen.

Eine innere Unruhe überkommt mich. Vorsichtig erkunde ich meine Umwelt. Aber nichts ist festzustellen. Sogar die Ureinwohner lassen mich heute in Ruhe. Ich durchstreife ein paar abgelegene Häuser. Da ist es wieder dieses Geräusch. Ich bekomme Gänsehaut. Dann sehe ich einen Schatten.
Eine Mutation die mir bisher noch nie begegnet ist. Wo ich nicht weiß, wie ich damit umzugehen habe, die noch in keinem Lehrbuch aufgeführt wurde. Ich hoffe unsere erste Begegnung wird friedlich verlaufen. Der unheimliche SCHILDHASE. Oder doch nur das vermeintliche Kanninchen, das unlängst für eine Quest gesucht wurde.

Weit von zu Hause suche ich mir jetzt ein lauschiges Plätzchen. Versuche den Tag zu verarbeiten und meine Sinne zu beruhigen. Das Feuer bereitet mir wohlige Wärme und das Rauschen des Wassers beruhigt meinen Geist.

Freitag
Der Tag verläuft wieder ruhig. Noch so einen wie gestern könnte ich auch nicht gebrauchen. Am späten Nachmittag erreiche ich wieder meine heimischen Gefilde. Auf dem Weg zum Haus, kann ich feststellen, dass auch die Nachbarn wieder Ordnung in ihren Alltag bringen konnten.

Zum Sonnenuntergang hin, erreiche ich mein Wochenendhäuschen und freu mich auf ein entspanntes Wochenende. Einfach mal die Angel und Füße im Wasser baumeln lassen und zur Ruhe kommen.

Doch, zu früh gefreut. Beim Betreten meiner Wohnung, fällt mir ins Auge, wo ich am letzten Wochenende schon keine Lust zu hatte. Also erst mal die Bude aufräumen und dann……………….

 

Also besser direkt, sauber bleiben..
Euer Mira

#33 Rettungseinsatz für den Admin

Da muss ich jetzt mal in eigener Sache ein dickes Lob loswerden.
Während voller Fahrt (ja Römsen, ich war im dreistelligen Bereich) hat sich mein Spiel dafür entschieden, mich raus zu hauen. Panisch habe ich natürlich versucht, so schnell wie möglich zurück in das Spiel zu kommen. Stand doch mein Carmo-PickUp einsam und ohne Herrchen irgendwo in der Landschaft. Dazu noch vollgepackt mit Loot. Zäh vergingen die Sekunden wie Stunden. In meinen Ohren glaubte ich schon das traurige Hupen eines alleingelassenen Kfz zu hören. Doch dann, endlich im Spiel, kein Auto weit und breit. Es folgte verzweifeltes Laufen die Straße hoch und runter. Immer schneller, immer panischer…aber er blieb verschwunden. Hat sich der Wagen gegen mich entschieden? War er enttäuscht, weil ich ihn während der Fahrt verlassen habe? Ich setze verzweifelt einen Hilferuf im Chat ab…hat jemand zufällig einen Carmo gefunden? …negativ. Oh nein, …ich logge noch einmal aus und wieder ein…nichts. Der Wagen bleibt verschwunden. Wie soll man auch einen Carmo bei Nacht mit Nachtsicht im Wald finden. In Abstimmung mit den Spielern bitten wir den Sonnengott um Hilfe. Immer noch nichts. Oh nein, mein geliebter Wagen. Das Wasser steigt mir in die Augen. Da kommt bereits der erste Helfer mit seinem Pickup. Nachdem ich ihm die Lage beschrieben habe, macht er sich ebenfalls auf die Suche. Immer größer wird die Befürchtung, mein Wagen sei den angrenzenden Fluten zum Opfer gefallen. Ich laufe am Ufer entlang. Da höre ich aufgeregtes Hupen näherkommen. Dazu im Einklang steigt meine Aufregung. Hat er ihn gefunden? Ist das etwa schon meiner? Nein, ist er nicht…aber die Worte „komm, steig ein, ich habe ihn gefunden“ lassen meine Autofahrerseele vor Freude hüpfen. Ich werde zum Fundort gebracht. Da steht er. Das Licht noch eingeschaltet, an einem Baum. Unentschuldigt vom Auslogort entfernt und den Berg hochgefahren. Aber ich konnte dem Wagen nicht böse sein, zu sehr hat die Wiedersehensfreude überwiegt.
Am Waldrand erscheinen da auch schon die nächsten zwei Helfer. Ich bin stolz auf euch, in welch kurzer Zeit, sofort drei Spieler zu Hilfe geeilt sind und bei der Suche geholfen haben. Ich bin sicher, wenn das schon möglich wäre, wäre auch ein Hubschrauber und ein Rettungsboot zu Hilfe geeilt.
Hier also noch mal tausend Dank für die Hilfe. Ich bin begeistert…

Weiter so und sauber bleiben …
Euer Mira

#32 Scumpartner69.de

Willkommen auf der Homepage der Kontaktbörse .Scumpartner69.de
Bei uns findet jeder jeden zu allem. Die Welt der virtuellen Erotik ist grenzenlos und wir ermöglichen
jetzt auch auf unserer Insel den alleingebliebenen, die Aufmerksamkeit und Möglichkeiten, die sie sehnsüchtig suchen.

Zu Beginn Ihrer „Rundreise der Glückseligkeit“ finden Sie potente Chars, die gerne mal ihr Rohr präsentieren.
Oder pralle Mithäftlinge die ihre Auslage in der Öffentlichkeit ausstellen.
Die aber auch sehr gut davon überzeugen können, dass alles eine Kehrseite hat.Glaubt man sein Glück in den weiten der Insel gefunden zu haben, trifft man sich zu ersten vorsichten Dates. Je nach Sympathie, kann es da auch schon mal romantisch werden. Sei es beim Sonnenuntergang im Auto. Wobei man hier durchaus den Pickup wörtlich nehmen kann. Sofern das Treffen positiv verläuft, kann auf der Ladefläche direkt die Ladung verteilt werden.
Am kuscheligen Stelldichein neben dem wohligen Lagerfeuer, passiert es dann auch gerne mal, dass die Hand auf Wanderschaft geht.
Oder man liegt einfach nur nebeneinander, genießt das Beisammensein und die traute Zweisamkeit. Und verbringt die Zeit mit dem Zählen der Schäfchenwolken
Vorsichtig sollte man indes sein, wenn erste Treffen bereits im Darkroom stattfinden. Hier sollte man sich im Klaren sein, dass körperliche Nähe nicht auszuschließen ist.
Sollten alle Seiten zufrieden sein mit ihrer Wahl, steht gemeinsamen Freizeitaktivitäten nichts mehr im Wege. Hierbei sind wir auch zu allen Seiten offen. So dürfen gerne auch mal zwei Mädels miteinander Schlittenfahren. Wobei es gerade dabei vorkommen kann, dass man es auch auf der Spitze treibt.
Der Erfolg unsere Kontaktbörse hat sich jetzt auch unter den Ureinwohnern herumgesprochen. Es ist offensichtlich, dass gerade hier die Damenwelt um Aufmerksamkeit bettelt. Allerdings sollte man doch aufpassen, mit wem man sich hier einlässt. Eine erste Warnung sollte der Fischgeruch sein, sofern man sich nicht gerade in A1 aufhält.
Nicht weniger gefährlich ist es im Grünlichtmilieu der Insel. Auch hier sollte man genau darauf achten, auf wen oder unter wen, man sich einlässt.
In diesem Sinnen
sauber bleiben

Euer Mira

#31 Aus dem Polizeibericht VI

Aus, noch nicht geklärten Gründen, kommt es in Behausungen von Militäreinrichtungen derzeit immer häufiger vor, dass beim Betreten ein Ort des Grauens vorzufinden ist. Die Räume sind von Leichen und Blutlachen übersät. Wobei man froh sein muss, wenn diese Leichen noch  in eins, bestenfalls nackig vorzufinden sind. Leider sind des Öfteren die Opfer auch nur noch in Teilen vor Ort. Von den Tätern dieser Gräueltaten fehlt meistens jede Spur. Die Polizei hat eine Sonderkommision eingerichtet, doch kann diese bis dato noch keine Erfolge verzeichnen. Immer wenn ein mutmaßlicher Täter gefunden wird, kann er sich mit dem Alibi „Die haben aber angefangen!“ aus der Affäre ziehen.

Derzeit sollten diese Gebäude mit besonderer Vorsicht betreten werden und man sollte sich bei ersten Anzeichen auf ein solches Verbrechen, auf das Schlimmste vorbereiten. Wir gehen davon aus, dass nicht alle Vorkommnisse dieser Art gemeldet werden und die Dunkelziffer noch weitaus höher ist.

Aus Gründen des Selbstschutzes, wird empfohlen diese Örtlichkeiten nicht allein zu betreten. So ist sichergestellt, dass zumindest noch bei Bedarf ein Notruf abgesetzt werden kann. Da der oder die Täter noch nicht ermittelt wurden, empfehlen wir auch davon abzusehen Anhalter mitzunehmen.

Weiterhin hat sich erneut ein Zwischenfall mit einer Straßensperre ereignet. Beim Eintreffen der Beamten, konnten keine Beteiligten Personen gefunden werden. Es wird vermutet, dass es sich hier wieder um einen der illegalen Truppentransporte der Ureinwohner handelt. Aktuell tauchen zur Zeit immer häufiger Meldungen dieser Transporte auf dem Radar auf. Wobei diese Orte so geschickt ausgewählt werden, dass es den Ermittelnden unmöglich ist, alle Orte zu kontrollieren. Auch in diesem Fall konnte die Gefahrenstelle lediglich für den fließenden Verkehr gesichert werden, bis die Blockade sich eigenständig aufgelöst hat.

Besonders eilig hatten es zwei junge Beamte auf dem Weg zu einem Einsatz. Jedoch war der Fahrzeugführer dabei etwas übereifrig. Bei dem Versuch des Findens der optimalen direkten Strecke, gelang ihm dieses nicht ganz so gut. Hier bestätigt sich einmal mehr die Notwendigkeit der GSR-Fahrschule und Einführung des Stufenführerscheins. Der Verursacher spielte den Vorfall mit den Worten „ Ich habe doch nur einen Stein hinter das Rad gelegt, damit der Wagen nicht wegrollt!“ herunter. Er wird aber trotzdem in den nächsten Wochen erst wieder zum Innendienst und säubern der Zellen in den Dienststellen beordert.

Eine weitere Straßensperre, allerdings der außergewöhnlichen Art, wurde in einem Waldstück kurz vor SafeCity gefunden. Ein vollends entkleideter Mithäftling lag auf der Strasse. In letzter Sekunde und nur wegen der schnellen Reaktion des Fahrzeugführers konnte schlimmeres verhindert werden. Warum sich diese Person dort hingelegt hat, dazu noch in dieser aufreizenden Pose, ist noch nicht bekannt. Die Aussage wird bisher verweigert. Ein Zusammenhang mit aktuellen Straftaten ist nicht anzunehmen. Es wurden Anzeigen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Umweltverschmutzung vergeben.

Das war es für heute.
Bleibt sauber
Euer Mira

#30 Informationen zur Spieleentwicklung

Erste Tests laufen zur Implementierung des Angelsystems. Beginnend auf niedrigster Stufe mit einem einfachen Faden aus dem Nähset, über selbst gecraftete Angeln aus Stöckern oder Metallrohren, bis hin zu lootbaren, seltenen Highend-Angelruten, die in den neuen Fischerbehausungen gefunden werden können. Entsprechendes, schuppenbedecktes Fangmaterial wird in den Gewässern bei Zeiten zugefügt. Werden Hai und Schwertfisch nur in offenen Gewässern ergänzt, kommen in sämtlichen Gewässern noch Forelle, Karpfen, Aal und Hecht dazu. Vom Benutzen der eigenen Rute in Uferbereichen sollte, gerade wegen dem zuletzt genannten, dann abgesehen werden.

Weiterhin ergänzt werden auch Reaktion und Emotionen der Puppets, auch Zombies genannt. Dazu gehören dann auch „vor Scham im Boden versinken“ und „die totale Ergebung“.

Ein großes und stets aktuelles Thema sind die Fahrzeuge auf unserem Server.
Es laufen erste Versuche Fahrzeuge nicht nur durch zufälliges Spawnen auf der Map erscheinen zu lassen, sondern auch die Möglichkeit des Fahrzeugdrops hinzu zu fügen. Es muss aber noch an der Landung gearbeitet werden, da mehrfach in den Versuchen, das Fahrwerk oder die Karosse in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Abgesehen davon, hat die Anzahl von Überschlägen und Unfällen in Kurven und vor allem auf gerader Strecke merklich zugenommen. Um Anfängern das Fahren zu vereinfachen wird jetzt an zuschaltbaren Fahrstabilisatoren entwickelt. Hierdurch wird eine erhöhte Spurtreue und auch das kontrollierte Fahren auf zwei Rädern bei Geschwindigkeiten im dreistelligen Bereich ermöglicht.

Außerdem erreichen uns immer wieder Fragen zur Bewaffnung auf Fahrzeugen. Die Bestückung der Ladeflächen von PickUps mit mobilen Abschussvorrichtungen steht auf der ToDo-Liste. Wann diese hinzukommen und um welche Ausführungen (Milan, Flak, MG, …) es sich handeln wird, ist noch nicht klar. Ebenso wird auch das Schießen aus dem Schiebedach erprobt. Auch hier ist noch nicht zu sagen, oben es das Feuern aus im Anschlag gehaltenen Handfeuerwaffen sein wird, oder ob das Fahrzeugdach durch gecraftete Lafetten erweitert werden kann.

Wie bereits bemerkt, wurde der Schlitten komplett aus dem Spiel genommen. Aufgekommene Gerüchte, dass dieses dem exzessiven Rodeln zweier Spieler unseres Servers geschuldet ist, konnten bisher nicht bestätigt werden. Fest steht allerdings, dass die Kollisionsabfrage des Schlittens, nicht kompatibel zu dem Fahrverhalten dieser Personen war. Eine berechenbare Programmierung dieser beiden Ausnahmerodler konnte nicht durchgeführt werden. Somit kam man zu der Entscheidung, zum Schutz von Flora, Fauna und der anderen Spieler, dieses Fortbewegungsmittel direkt heraus zu nehmen.

Das war es vorerst wieder von meiner Seite.
Bleibt sauber, euer Mira

(Text kann Inhalte von Ironie, Sarkasmus und Erfundenes enthalten 😉)

#29 Aus dem Polizeibericht V

Zu einem tragischen Arbeitsunfall kam es bei den Bauarbeiten zur neuen Quadrennstrecke. Ein nicht eingehaltener Sicherheitsabstand beim Errichten der Streckenbegrenzung, führte zu zahlreichen Quetschungen und Schnittwunden. Welche sich zeitnah als lebensgefährlich erwiesen und das Absetzen eines Notrufs quasi nicht mehr zuließen. Verspätet eintreffende Hilfsarbeiter konnten nur noch die leblose Hülle an der Baustelle vorfinden. Eine Untersuchung wurde aufgrund der vorliegenden Indizien nicht eingeleitet.

Eine erneute Straßensperre  wurde uns im schneebedeckten Norden gemeldet. Für die Dauer dieser Behinderung wurde die Straße abgesichert und die Verkehrsteilnehmer wurden frühzeitig durch Ansagen im Chat vorgewarnt. Nach kurzer Zeit, lößte sich das Problem wieder von selbst auf. Eine Streife erlitt dabei ein Knalltrauma. Weitere Personenschäden konnten verhindert werden. Ob es sich bei dieser Sperre um eine der sich derzeit häufenden illegalen Verschiebungen von Ureinwohnern der Insel handelt, konnte nicht festgestellt werden.

Zu einem illegalen Autorennen im Steinbruch kam eine anonyme Meldung in der Polizeidirektion an.
Die sofort zum beschriebenen Ort geeilte Zivilstreife kam rechtzeitig, um Schäden an Personen und Gebäuden zu verhindern. Bot sich beim Eintreffen noch das Bild eines rasant über die Hügel fliegenden Fahrzeugs, war weiterhin, außer eine größere Ansammlung von gaffenden Steinbrucharbeitern nichts festzustellen. Der Fahrer konnte gestoppt werden. Er bekam eine Ordnungswidrigkeit aufgebrummt und Platzverbot im Steinbruch. Die Beschäftigten des Betriebs werden ab sofort ein Auge auf jeden haben, der verbotener Weise das Gelände betritt.

Zu einem glimpflich verlaufenen Verkehrsunfall wurde die örtliche Streife gerufen. Beim Eintreffen der Beamten wurde ein auf dem Dach liegender Wagen vorgefunden. Der anwesende Fahrer begründete diesen Zwischenfall mit dem Versuch seinen Wagen mit einem Faltdach auszustatten. Leider entstand hierbei nur ein Schiebedach. Eine nach dieser Aussage durchgeführte Alkoholkontrolle blieb negativ. Der Wagen wurde dann angeschoben und konnte mit eigener Kraft den Weg fortsetzen.

Auf frischer Tat ertappt, bei der Erregung eines öffentlichen Ärgernisses, wurden vier Ureinwohner der Insel. An dem Reigen beteiligten sich drei männliche und eine weibliche Person. Nach der Aufforderung zum Einhalt des Geschehens, beschwerten sich die erregten Gemüter und die gesamte „Gang“ ging auf die Beamten los. Diese konnten sich nur durch beherztes „Bang“ aus den Dienstwaffen der Gefahr entziehen.

Ein laufendes Verfahren wurde eingeleitet aufgrund eines in einem Fundament gefundenen Fahrzeugs. Ob es sich hierbei um ein Verbrechen handelt und ob noch jemand in dem Wagen liegt, konnte bislang nicht festgestellt werden. Um an den Wagen zu kommen, muss zuerst das Fundament und das darauf befindliche Gebäude entfernt werden. Da derzeit keine Personen als vermisst gemeldet sind, könnte es sich hierbei auch um eine verbotene Beseitigung von Altmetall handeln. Vorerst wird aber in alle Richtungen weiter ermittelt.

Das war es vorerst.
Bleibt sauber… Euer Mira

#28 Neuerliche TEC1 Enthüllungen

Vor kurzem wurde bekannt, dass TEC1 alte Filmrechte erworben hat.
Jetzt kommen erneut Informationen zu Tage, dass nicht nur Rechte dieser Art, sondern auch Locations alter Produktionen erworben wurden. Hierbei handelt es sich um die Serie „Teletubbies“, welche in den 90er Jahren für Kinder entwickelt wurde. Verschwörungstheoretiker haben mehrere Parallelen dazu gefunden. Ist es Zufall das aus den Teletubbies jetzt Tec1puppies geworden sind? Warum laufen aktuell auf unserer Insel immer noch komisch angezogene Leute mit noch komischeren Namen herum? Ist „Nono“ damals schon eine Vorstufe des Mech gewesen?Wer kennt nicht dieses „Oh-oh!“, wenn mal wieder ein Squadmitglied unter friendly-fire genommen wurde. Wie heißt unsere Reallife-Doku auf TEC1? Sind wir evtl. nur eine Fortsetzung, oder gar ein Remake? Ich zumindest betrachte die Kameradrohne jetzt aus einem anderen Winkel.Ist am Ende alles nur „Die Hetral-Show“?
Wieder einmal Fragen über Fragen.
Aber wir bleiben dran.

Euer Mira

#27 Sonderbericht zur Verkehrssituation

Immer häufiger kommt es auf unserem beschaulichen Eiland zu Verkehrsunfällen. Liegt es nicht immer am fahrerischen Unvermögen der Person hinter dem Steuer, so ist dieses aber doch immer öfter der Grund für diese Zwischenfälle. Es stellt sich heraus, dass immer mehr Fahranfänger einfach nicht der Urkraft eines voll ausgeskillten SUV, oder vielleicht sogar PickUp gewachsen sind. Geschwindigkeiten vor Kurven werden falsch eingeschätzt, Kurven im falschen Winkel angefahren, oder empfohlene Geschwindigkeiten einfach nicht eingehalten. Meist bleibt es bei Blechschäden, aber leider kommt es auch vor, dass Fußgänger innerhalb geschlossener Ortschaften übersehen werden. Auch wenn sie vorschriftsmäßig am Zebrastreifen stehen. Genauso wie Zusammenstöße mit den aus Stahlbeton gegossenen Verkehrsschildern, welche bereits einige Fahrer ins Jenseits geschickt haben. In diesem Fall stellt sich die Frage, bekommt die Ortschaft die RP für die Tötung? Erst kürzlich ist mir in einer unübersichtlichen, langgezogenen Kurve ein SUV entgegengekommen. Nur durch beherztes Ausweichen auf den Seitenstreifen konnte ich in dem Fall einen Frontalzusammenstoß verhindern. Ebenfalls führen spontan durchgeführte Vollbremsungen zu einer Gefahrenquelle. „Schau mal, da stehen Pilze am Fahrbahnrand!“ reicht bei einer Kollision nicht als Grund aus, um sich der Verantwortung zu entziehen.
Hier stellt sich jetzt die Frage, wie können wir dieser Gefahrenquelle, die nicht weiter verschwiegen werden darf, entgegenwirken. Eine Option ist der Unterricht bei der GSR-Fahrschule. Hier werden fahrerische Grundkenntnisse vermittelt. Genauso wie das Verhalten in Kurven, bei Glätte und in der Nacht. Erste Maßnahmen zur Selbsthilfe werden dort ebenfalls vermittelt. So dass nicht bei jeder kleineren Panne direkt der ASAC (allgemeine Scum Automobil Club) zu Hilfe eilen muss. Weiterhin sollte man über eine Staffelung des Führerscheins entsprechend der Fahrerskillung sprechen. Beginnend vom Traktor, über das Quad, zum SUV und dann erst zum PickUp. Auch die Beförderung von Mitfahrern auf der Ladefläche sollte erst mit höherer Skillung erlaubt sein. Wer hat nicht schon bei einem Fahranfänger auf der Ladefläche gesessen und mit zunehmender Fahrt das Gefühl verspürt, „ich muss defäkieren“.
Abgesehen davon, muss über weitere Möglichkeiten zur Stabilisierung der Verkehrssicherheit gesprochen werden. Welches Pro und Contra bringen Stacheldrahtsperren auf der Straße vor Ortseingängen? Wie groß ist die Sichtbeeinträchtigung von Palisaden in verkehrsberuhigten Zonen? Erfüllt die Beleuchtung der Straßen durch Bonfire ihren Zweck, oder werden die Fahrer dadurch geblendet?Fragen über Fragen, die es gilt in nächster Zeit zu beantworten. Ansonsten kann für die Sicherheit der Fahrer in absehbarer Zeit nicht mehr garantiert werden. Bereits jetzt gibt es erste Gruppen von Fußgängern, die den Fahrzeugführern an den Kragen wollen.An dieser Stelle schon einmal meinen Dank an das GSR-Fahrschulteam und an die örtlichen Polizeidirektionen, für das zur Verfügung gestellte Dokumentationsmaterial.
Der Stuhlkreis für bereits betroffene, anonyme Raser trifft sich wöchentlich in SafeCity. Doch, hat diese Stadt unter Betrachtung dieser Gefahren, diesen Namen eigentlich noch verdient? Auch dieser Frage werden wir weiter nachgehen.

Stay tuned….
Euer Mira

#26 Events über Events…..

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns.
Am letzten Mittwoch wurde feierlich das Labyrinth eröffnet. Von unserem Admin Coco aus über 3500 Teilen gebaut, gebührte ihm auch die Ehre dieses zu eröffnen. Voller Eifer stürmte die anwesende Meute dann auch in den Irrgarten. Manch einer blieb dauerhaft vollen Mutes, den Ausgang wieder zu finden. Der ein oder andere drohte allerdings doch mit Suizid als letzten Ausweg. Gestärkt und angefeuert von den anderen Leuten, schafften es aber auch diese, vom rechten Pfad abgekommenen, irgendwann lebend das Licht am Ende des Ganges wieder zu sehen. Den besten Riecher zum Ausweg bewies „Leo“, Platz zwei ging an „El Loco“ und drei an „USCHI“.

Am Donnerstag ging es weiter mit einem gemütlichen Deathmatch Abend. Zwei Stunden lang wurde sich in den unterschiedlichsten Runden das Blei um die Ohren gejagt. Teilweise von soviel Teilnehmern, dass es schon mal vorkam, dass man nach dem Spawn gar keine Zeit hatte sich von seinem Tod zu erholen und direkt wieder im schwarz-weißen Bildschirm gelandet ist. Die Begeisterung dieses Beisammenseins war wieder einmal so groß, dass dieser Termin jetzt erst einmal wöchentlich auf den Donnerstag Abend festgelegt wurde.

Sonntag hatten wir dann das groß angekündigte „Hide’n Seek“, Flitzer123 gegen den Rest der Welt. Ich selber konnte leider nicht anwesend sein, da mir im RL jemand den Stecker gezogen hatte. Aber die lieben Coco und Bullet21 sind dann eingesprungen, um das Event stattfinden zu lassen. Von den ursprünglich geplanten zwei Runden, wurden schlussendlich dann vier Runden. Unklar ist, ob es am Können der Spieler, an den Tipps der Admins oder doch an der auffälligen Erscheinung vom Flitzer123 gelegen hat, dass zwei Bonusrunden gespielt werden konnten. Vielleicht waren auch einfach nur alle Teilnehmer besonders hoch motiviert, weil Flitzer123 das Event gleichzeitig per Livestream auf Twitch zeigte. Die Sieger der jeweiligen Runden erhielten besonderen Loot, zudem wurden per Stream auch noch Game-Keys vergeben. Die Sieger waren in Runde 1 und 3 „USCHI“, in Runde 2 „Leo“ und in Runde 4 „Kutte“.Nun noch ein Ausblick auf die kommenden Aktionen.
Wie bereits angekündigt, treffen wir uns am Donnerstag abends wieder zum entspannten Deathmatch-Stelldichein. Jeder ist willkommen, es gibt nichts zu verlieren. Nur jede Menge Spaß und Unterhaltung.
Am Wochenende haben wir mal wieder von Samstag auf Sonntag eine mechfreie Nacht. Dieses gibt den Inselbewohnern die Möglichkeit, sonst nur selten oder gar nicht besuchte Orte, zu erkunden. Vor Puppets muss sich natürlich weiterhin in Acht genommen werden. Auch die Regeln des PVP bleiben natürlich bestehen. Die Vorbereitungen für das Wochenende laufen bereits. Die Säuberung der Anlagen von den Mechs ist in vollem Gange.

In dem Sinne…sauber bleiben

Euer Mira