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#24 Mira’s Beauty Palace #1

Aus aktuellem Anlass, unser Leader Hetral musste dringend mal wieder zum Friseur, nun der erste Teil aus Mira’s Beauty Palace zum Thema Frisuren. Hier ein Bild von Hetral vor der Typveränderung.

Es gibt unzählige Frisurenmöglichkeiten von lang bis ohne, von schwarz bis blond, von sauber bis schmutzig. Nicht jede dieser Formen hat Vorteile, manch eine birgt auch Nachteile in sich. Darauf und wie wir diese verhindern können, gehe ich im Folgenden ein.

Die pflegeleichteste Frisur ist die ohne Haare. Es gibt relativ wenig Probleme bei der Reinigung, einfache Seife kann hier schon genügen. Auch auf weitere Pflegeprodukte gegen Spliss, für bessere Kämmbarkeit und längeren Halt kann verzichtet werden. Kein hängen bleiben beim Kämmen und auch der Juckreiz beim länger andauernden Tragen von Kopfbedeckungen hält sich in Grenzen. Allerdings erfordert diese Frisur eine tägliche Nachbearbeitung, um in Form zu bleiben.

Auch noch relativ einfach zu pflegen ist die moderne Kurzhaarfrisur. Bei ähnlichen Vorteilen wie bei der Ohnehaarefrisur, verlängert sich hier lediglich die Trockenzeit des Kopfbewuchses und muss evtl. das Stück Seife etwas länger zur Hand genommen werden. Der Juckreiz der Kopfhaut beim andauernden Tragen von Mützen oder ähnlichem kann hier aber schon schneller eintreten, allerdings ist das Risiko, sich darunter Mitbewohner einzufangen noch relativ gering.

Bei Haaren mittlerer Länge haben wir jetzt schon mehr Arbeit mit der Pflege. Für die Grundreinigung nehmen wir auch hier wieder ein Stück Seife.  Welches für den zweiten Reinigungsgang dann auch noch einmal benutzt werden kann. Für besser Kämmbarkeit und der Vorsorge gegen kaputte Spitzen behandeln wir unser Haupt dann noch mit etwas Pflegeöl. Lassen dieses an der Luft einwirken und spülen nur evtl. überschüssige Reste ab. Die Pflege dauert also schon merklich länger, was die Haare einem aber auf jeden fallen danken. Juckreiz unter Mützen lässt sich hier leider schon nicht mehr vermeiden. Beim Tragen von Helmen, kann auch schon einmal das eine oder andere Haar hängen bleiben.Nun zu unserem Problemfall, so kann man es sagen, dem langen Haar. Gerade auf langen ausschweifenden Loottouren kann es passieren, dass die Pflege in Vergessenheit gerät. Doch genau dieses birgt dann unzählige Probleme. Möchte man die Länge erhalten, ist regelmäßig ein ausgiebiges Reinigungs- und Pflegeprogramm durchzuführen. Vor allem Schmutz verfängt sich in den langen Zotteln wesentlich schneller und gerne verirrt sich dort auch mal ein blinder Passagier, der dort dann seine Familienplanung fortsetzt. Reine Seife hilft meist schon nicht mehr. So dass wir auch noch zusätzliche Mittel zur Reinigung einsetzten müssen. Und anschließend dann natürlich wieder Mittel, um die angegriffene Struktur der Haare zu stärken. Zur Pflege sollten vorwiegend die Abendstunden genutzt werden, da man die Trockenphase dann des Nachtens am Feuer überbrücken kann. Kann die Länge dieser Pracht in kalten Bereichen noch sehr wärmend wirken, schlägt das in südlichen Gefilden dann natürlich zum Nachteil um und der Körper überhitzt noch schneller. Mützen haben bei dieser Länge schon Probleme Halt zu finden. Und von dem Problem Helmschloss und lange Haare fange ich erst gar nicht an. Auch das Nachtsichtgerät kann sich schnell mal in der Pracht verstecken oder verhaken. Und wer kennt nicht die Situation, wenn man durch das Dickicht pirscht auf der Jagd nach dem nächsten Opfer und das Haar beschließt eine dauerhafte Verbindung mit dem Gestrüpp einzugehen.

So kommt man quasi nicht drum herum, eine Kopfbedeckung zu tragen. Doch genau diese, dazu noch die wechselnden Temperaturen und Trocken- und Feuchtperioden, haben einen weiteren Einfluss auf die Frisur. In Fachkreisen auch Frizz-Effekt genannt (ja ihr dürft googeln), lässt die Haare kräuseln und abstehen. Allerdings ergibt sich hierdurch ein positiver Nebeneffekt, der sich direkt im Tarnwert wiederspiegelt.

Wie ihr seht, ein tagtägliches Thema auf unserer Insel, bei dem die Jagd nach dem Gegner schon einmal in Vergessenheit geraten kann. Wichtig bei der ganzen Pflege sind auf jeden Fall die richtigen
Pflegeprodukte

 

 

die richtigen Schneidwerkzeuge

 

 

 

 

 

 

und bei längeren Haaren evtl.
auch der Lockenstab und
Lockenwickler.

 

 

Hier noch ein Bild von Hetral nach seiner TypveränderungMit diesem Eindruck entlasse ich euch jetzt in den Tag.
Und wie immer, sauber bleiben…. Und Haare waschen…
Euer Mira

#23 Urlaub in den Bergen

Egal ob du dich im kristallklaren Bergsee abkühlen willst, zwischen Gipfel und Tälern völlige Ruhe & Abgeschiedenheit genießt oder dich nach einem außergewöhnlichem Urlaubserlebnis sehnst, das dir die Sprache verschlägt – bei einem Urlaub in den Bergen müssen es nicht immer die allseits bekannten Wege oder überfüllten POIs sein, die erkundet werden. Freue dich in deinem Kurzurlaub vielmehr auf die zahlreichen unentdeckten Schätze der Natur, die noch nicht jeder gesehen hat. Wir vom Einwohnermeldeamt Zagorje stellen dir unseren Top Geheimtipp für einen unvergesslichen Urlaub in der schönsten Bergregion unserer Insel vor, die dich begeistern wird. Das Lootparadies in zentraler Lage: „Bunkertown“ in den „C2 Mountains“.

Alle Interessen unter einen Hut zu bekommen, ist auch in der jetzigen Zeit für die meisten Squads oft nicht einfach. Die Ringstraße um den Lake Lokve bietet für diese Herausforderung die perfekte Lösung: Kultur erleben und lecker schlemmen ist hier genauso drin wie ausgiebig wandern oder looten.
Die leicht zu befahrene Straße mit geringer Steigung führt durch das sanfte Hochgebirge der C2-Berge vorbei an Fichten- und Lärchenbeständen und bietet am Wegesrand herrliche Aussichten auf eine beeindruckende Naturlandschaft, für die sich eine Pause oftmals lohnt. Entdecken Sie während Ihrer Loottouren auf dem Weg zur Radiostation und nach Lokve wilde Tiere und vom Aussterben bedrohte Ureinwohner. Erleben Sie die spannenden Tücken der Mech-Technik am C2-Bunker, im Gefängnis und am Staudamm. Lassen Sie sich verzaubern bei einem Blick in die Sterne am Observatorium oder bekommen Sie einen Einblick über die Kultur der Region in der Burgruine Lokve. Zahlreiche Rodelpisten sorgen entlang der Straße außerdem dafür, dass Sie nach anstrengenden Loottouren noch voll auf Ihre Kosten kommen und am Abend auch den Ausblick genießen und den Blick dem Sonnenuntergang entgegen schweifen lassen können. Neugierig auf die C2-Berge geworden? Jetzt die passende Unterkunft in das Gelände am See bauen. Noch sind freie Plätze vorhanden. Wer weiß wie lange es noch ein Geheimtipp bleibt.

Immer entspannt durch die Hüfte atmen,
Euer Mira

#22 +++Eilmeldung+++ Freddyjagd erreicht nächste Stufe

Am kommenden Samstag wird erneut zur Jagd auf Freddy’s Kopf geblasen. Da weiterhin das von Hetral auf Freddy ausgesetzte Kopfgeld auf Auszahlung wartet, wird eine Großoffensive erwartet.
Begonnen wird um 20:30 Uhr nachdem man sich um 20:15 am Kirchplatz in SafeCity getroffen hat.
Wer es nicht pünktlich schafft, darf natürlich auch später dazu stoßen. Teilnahme im TS ist keine Pflicht. Zuhören wäre allerdings zwecks Abstimmens der Angriffszüge von Vorteil.

Das diese Mission mit besonderer Ernsthaftigkeit angegangen wird, zeigt das gestern Abend stattgefunden Deathmatch-Intensivtraining. Auch zu sehen im neuesten Video von Hetral auf YT. Es wird gemunkelt, dass Freddy evtl. Unterstützung zur Verteidigung bekommt. Dieses Gerücht wurde bisher aber noch nicht bestätigt. Ist aber auch egal, das Angriffskommando wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Kampf gegen den Geächteten ziehen. Warm anziehen braucht er sich dennoch nicht. Es wird ihm genug Feuer unterm Hintern gemacht. Die Truppen teilen sich auf in Nah- und Fernkämpfer und werden bei der Invasion des PVP-Bereichs zusätzlich durch Spähtrupps unterstützt. Als Ziel zählt lediglich der Kopf von Freddy. Das Schwenken der weißen Fahne bei dieser erkennbaren Übermacht der Angreifer, kann er sich aber sparen. Den Lappen wird er zum Verbinden seiner Wunden gebrauchen. Es ist davon auszugehen dass es Kollateralschäden geben wird, aber besondere Ziele verlangen auch besonderes Vorgehen.

Hier ein paar Einblicke aus der Vorbereitungsphase. Das Überleben des Freddy ist keine Alternative.
Es startet die Operation „Holtdemhetraldemfreddyseinkopf“

 

Bleibt sauber,
euer Mira

#21 Traditionsreiche Serie wird fortgesetzt

Der Mann in den Bergen (Originaltitel: The Life and Times of Grizzly Adams) ist ein US-amerikanischer Fernsehfilm und eine US-amerikanische Westernfernsehserie in den 70er Jahren gewesen. Wie uns jetzt zugetragen wurde, hat TEC1 die Rechte an der Serie erworben und beabsichtigt sie neu aufleben zu lassen. Die Rolle von Grizzly Adams wird übernommen von Gismoph/Phillip.Die Serie spielt in einem weitgehend unerschlossenen Gebiet im Osten der Insel. Zu Beginn der Serie flieht die Hauptperson, Gismoph/Phillip, weil er eines Verbrechens beschuldigt wird, das er nicht begangen hat (wer von uns auf der Insel behauptet das nicht), in die Berge, um fortan versteckt in der Wildnis zu leben. Hier baut er sich eine Base und beginnt ein neues Leben. Ein Hauptelement der Serie ist die Nähe zur Natur, die sich in umfangreichen und abwechslungsreichen Landschaftsaufnahmen und vielen Tieraufnahmen zeigt. Einer der Handlungsstränge ist die Zähmung von Tieren, wozu er sich Tipps vom Pferdeflüsterer JonExx holt. Seinen Spitznamen „Gismoph“ Phillip erhält er für die Zähmung eines jungen „Gefängnisinsassen mit ohne produktiver Hirnmasse“.

Die wichtigsten Nebenrollen sind die von Bullet21 und von Z.Llapp, die Phillip bei seinen Abenteuern unterstützen. Diese bestehen meist aus der Bedrohung für Freunde und zufällige Bekannte im südlichen Teil der Insel. Dem sogenannten PVP-Gebiet. Und der Hilfe von in Notlagen und Gefahren geraten Mithäftlingen im Norden, die Phillip allein oder mit der Unterstützung anderer bewältigt.

Im Gegensatz zu anderen Serien dieser Zeit wird allgemein auf Gewaltdarstellungen und den Einsatz von Schusswaffen besonderer Wert gelegt. Durch die Nebenrollen und Gastrollen wird weiterhin auf Probleme in Bezug auf Looten, Jagd, Basebuilding durch „Feinde“ und Konflikte mit den ansässigen Ureinwohnern eingegangen.

Wir können gespannt sein, ob sich dieses Remake der erfolgreichen Serie erneut als Erfolg erweisen wird.

Bleibt wachsam,
Euer Mira

#20 Polizeibericht Teil IV

Ein Schlag gegen den aktiven Fahrzeughandel auf dem Schwarzmarkt konnte kürzlich erfolgreich durchgeführt werden. Aufgrund anonymer Hinweise wurde ein frischer Airdrop genauer unter die Lupe genommen. Tatsächlich konnte in einem Zwischenboden ein dort deponiertes Quad gefunden werden. Es konnte noch niemand zur Verantwortung gezogen werden. Das verdeckte Ermittlerteam arbeitet weiter an der Zerschlagung dieser Gruppierung.Ein Fall von Umweltverschmutzung wurde zufällig von einer Fußgruppe entdeckt und gemeldet. Hierbei handelt es sich um mehrere Schrottautos, die im freien Gelände zwischen Bäumen abgestellt wurden. Nach einer kurzfristig durchgeführten Überprüfung konnten schädliche Treibstoffe nicht mehr festgestellt werden. Es wird jetzt überlegt in welchem Rahmen diese Wracks kostengünstig entfernt werden können.Ein PKW-Unfall mit Personenschaden und Todesfolge wurde vor kurzem während der Nacht gemeldet. Ein Schlachtfeld bot sich beim Eintreffen der diensthabenden Streife. Zur Ausleuchtung der Unfallstelle wurde das THW dazu gezogen. Weiterhin auch mehrere Gerichtsmediziner zur Identifizierung der Leichen. Das Memory der Leichenteile erwies sich auch schwieriger als gedacht. So konnte teilweise nur ein Quartett gesammelt werden. Den schwarzen Peter hatte dann aber doch der Fahrer auf. Der aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Personengruppe zu spät erkannte und konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Man muss ihm aber zu Gute halten, dass die Personen dunkel bekleidet waren und auch keine Anstalten machten, dem Fahrzeug aus dem Weg zu gehen. Glimpflich abgelaufen ist ein Unfall, bei dem zum wiederholten Male die Kontrolle über ein Fahrzeug verloren wurde, welches mit nicht angepasster Geschwindigkeit in eine Kurve eingebogen ist. Der Fahrer konnte sich mit eigenen Kräften aus dem Unfallwagen befreien und den Abschleppdienst rufen. Da sich Zwischenfälle dieser Art derzeit häufen, wird über eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Insel diskutiert. Allerdings wurde in dem Zuge bereits eine Gegenpetition vom GSR-Racing-Team ins Leben gerufen.Zum Schluss noch eine Warnmeldung. Derzeit kommt es zu vermehrt auf der Insel auftauchenden Fahrzeugen, mit eigentümlichem Aussehen und komischen, lauten Geräuschen beim Fahren. Weiterhin sind diese Fahrzeuge extremst langsam und dadurch als Verkehrshindernis einzustufen. Die Ursache des Erscheinens, sowie die Daseinsberechtigung dieser Fahrzeuge ist momentan noch nicht ersichtlich. Es wird empfohlen sich diesen Dingern bei Entdeckung vorsichtig von der Seite zu nähern und eine Fahrzeugscheinkontrolle durchzuführen. Sofern dieses Ungetüm ohne Herrchen ist, bitten wir darum dieses Unbekannte-Fahr-Objekt im nächsten Gewässer zu ertränken oder es mit Schroot zu füttern bis es nicht mehr fahrtauglich ist. Es wird gemunkelt, dass wenn dieses hässliche Etwas stirbt, irgendwo anders auf der Insel ein Schmetterling geboren wird.

In dem Sinne,
sauber bleiben.

Euer Mira

#19 Sondermeldung – Verkehrswarnung

Wir unterbrechen das laufende Programm für eine Sondermeldung. Gewarnt wird vor wild über die Insel fahrende Fahrzeuge. Nach Zeugenaussagen soll es sich dabei um das GSR-Racing Team handeln (*German-Sim-Racing, die Redaktion). Hierbei handelt es sich eine kleine Gruppe von Mithäftlingen, welche durch außerordentlich rücksichtsloses Fahrverhalten auffallen. Geschwindigkeitsbegrenzungen innerorts interessieren die Gruppe genau so wenig, wie die Gesetze der Fliehkraft, wie die beiden nächsten Bilder beweisen. Fußgänger sollten sich mit äußerster Vorsicht auf der Insel bewegen. Und das nicht nur am Straßenrand. Denn die Rowdys bewegen sich auch auf unbefestigtem Gelände mit Geschwindigkeiten weit über den empfohlenen.Wer also per Pedes unterwegs ist und ein sich schnell näherndes brummendes Geräusch hört, sollte sich spätestens dann, wenn auch noch metallenes Scheppern und Kratzen dazu kommt, in Sicherheit bringen. Vorzugsweise in stabilen Gebäuden oder hinter massiven Baumstämmen.
Aus einem Bekennervideo konnte folgendes Täterbild abgeleitet werden.
Die zum Ende ihrer Touren entstehende Rauchentwicklung aus dem Motorraum, hat nach eigenen Angaben übrigens nicht ihre Ursache in deren Fahrweise, sondern ist lediglich der Belastung des Motors während der Fahrt geschuldet.Allerdings hört der Spaß auf, wenn Personenschäden zu verzeichnen sind. So jüngst geschehen auf einer Quadtour vom GSR-Team. Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit beim Befahren einer Uferpromenade, konnte nicht mehr rechtzeitig einem Obdachlosen Inselbewohner ausgewichen werden. Auch eine direkt eingeleitete Vollbremsung konnte einen Zusammenstoß nicht verhindern. Die verletzte Person erlag noch an der Unfallstelle den Folgen des Zusammenpralls. Seine letzten Worte waren noch „Ich fühle mich wie gerädert!“ Ein Geständnis zur Beteilung vom GSR-Team steht noch aus. Die Beweislage ist allerdings erdrückend, wie auch das Opfer feststellen mußte.Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Gruppe bitte an jede öffentliche Polizeidienststelle.
Weiter jetzt im Programm mit dem „Blasen zum Jagen von Freddy sein Kopf!“

Ich danke für die Aufmerksamkeit,
Mira

#18 die Rache des Kopflosen

Es ist nicht immer von Vorteil, wenn die Kimme über dem Korn erscheint. Insbesondere, wenn es der  eigene Allerwerteste über der Zielvorrichtung des Gegners ist. Wie es kürzlich unser Hetral schmerzlich feststellen musste. Keinem geringeren als Freddy, the one and only, vom Squad ENTA ist es gelungen ihn ins Visier zu nehmen und mit einem Meisterschuss auf die Grasnarbe zu schicken. Glaubte sich Hetral doch dank seiner Vorsicht, sicher im PVP Gebiet agieren zu können. So konnte Freddy ihn eines Besseren belehren. Vielleicht sollte er sich noch einmal Gedanken zu der Feuerwehr-Lackierung seines Pick-Ups und der Lautstärke des Wagens machen. Manch einer behauptet, am sichersten bewegt man sich dort immer noch auf Schusters Rappen. Womit nicht das schwarze Pferd von der Almwiese gemeint ist. Abgesehen davon, ist ein Autodach im PVP-Gebiet nicht unbedingt der optimale Platz, um sich in Sicherheit zu bringen. Doch zurück zur Tötung des Kirchenbewohners und der damit kurzzeitigen führerlosen Phase unseres Servers. Wie bei uns üblich, durfte der frischgeschlüpfte Hetral im Bambilook zu seiner Leiche zurückkehren und seine Ausrüstung holen. Es war auch mehr oder weniger noch alles da. Lediglich die angewachsene Tragevorrichtung für Helme wurde entwendet.
„Ey man, wo ist mein Kopf“, war das einzige was ihm dazu einfiel. Dieser wurde zu Ausstellungszwecken am Ortseingang von SafeCity aufgestellt. Man könnte auch sagen, hier begrüßt der Chef noch jeden Besucher persönlich.

Doch der will das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Wie ich erfahren habe, plant Hetral ein Kopfgeld auf Freddy auszusetzen. Derjenige, der ihm den gesuchten Verbrecher übergibt, bekommt das entsprechend ausgesetzte Kopfgeld. Also macht euch auf ins PVP-Gebiet und sucht den Freddy. Doch Vorsicht sei geboten. Es gelten alle bestehenden Regeln für das PVP und auch Freddy ist nicht unbewaffnet.

In dem Sinne, passt auf euch auf
und munteres Jagen…..
Euer Mira

#17 zu Besuch auf der Nachbarinsel im Forest

Ruhig soll es dort sein, hat man mir gesagt. Sooo idyllisch soll es dort sein, hat man mir gesagt. Da kannst du dich vom Kampf auf Scum erholen, hat man mir gesagt. Und dann, …..

Es geht schon bei der Anreise los. Statt gemütlich zu landen, stürzt mein Flieger ab. Natürlich irgendwo in der Pampa. Ohne Orientierung und nur mit dem ausgerüstet was ich am Körper habe, werde ich aus meiner Ohnmacht im Flugzeugwrack wach. Gott sei Dank finde ich ein paar Essensreste, Medizin für die Erstversorgung und eine kleine Axt für den Notfall. Aus umherliegenden Koffern krame ich mir notdürftig noch ein paar Utensilien zusammen. So ziehe ich los und versuche mir erst einmal ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Idyllisch ist es in der Tat, ein paar schöne Ecken finde bereits sehr schnell. Aber bevor ich die genießen kann, wird es auch schon Nacht. Alter Schwede, das nenne ich mal dunkel. Nix zu sehen, dunkel wie nen Bärenarsch. Immerhin habe ich ein Feuerzeug dabei, das mir ein wenig Licht und Behaglichkeit schenkt.

So stolpere ich weiter über die dicht bewaldete Insel. Ich höre erste Geräusche, versuche durch Klopfgeräusche mit der Axt am Baum auf mich aufmerksam zu machen, ich Idiot. Ja, man findet mich. Aber keine weiteren Urlauber, sondern eingeborene der Insel. Die lachen sich auch noch tot als sie mich finden. Die müssen auch Verwandte auf Scum haben. Sie sehen ähnlich aus, bewegen sich aber geschmeidiger. Haben dafür allerdings ihre Körper nur spärlich bedeckt. Gerade wo ich beginne, mir die weiblichen Bewohner etwas genauer anzuschauen, bekomme ich auch schon von hinten eine verpasst. Muss wohl der Freund gewesen sein und ich habe zu lange auf sein Mädchen gestarrt. Noch ehe ich mich rechtfertigen kann, bekomme ich von ihr auch eine gewischt. Ich war so perplex, dass ich mich gar nicht wehren konnte. Sie müssen mich bewusstlos geschlagen und zum Flugzeug zurückgetragen haben, denn dort wurde ich wieder wach. Die haben mich ganz schön vermöbelt. Überall habe ich blaue Flecken und Blutspuren. Da werde ich in Zukunft die Ladys von der Insel wohl in Ruhe lassen müssen. Meine Anzeige sagt mir, ich soll meinen Rucksack wieder suchen, um meine Ausrüstung zu retten. Da lach ich doch, welche Ausrüstung? Die Spielzeugaxt? Habe ich im Flieger eine neue gefunden. Das ist sicher ne Falle. Und gleich schicken sie wieder eine von ihren Frauen vor.
Ewig lockt das Weib.
Ab jetzt werde ich wohl vorsichtiger sein müssen…….

Weitere Lebenszeichen von mir werden folgen,
euer Mira

#16 Polizeibericht Teil lll

Ein Zwischenfall vom 24. Dezember wurde erst jetzt bekannt. Wie uns mitgeteilt wurde, bekam ein Inselbewohner eine Erleuchtung der besonderen Art. Auf einer Lichtung stehend erschien ihm plötzlich ein helles Licht und daraus sprach eine Stimme zu ihm. Er solle sich aufmachen ins ferne PVP-Gebiet. Er solle dem Licht folgen und auf dem Weg dorthin die frohe Kunde verbreiten, „es würde dort etwas wunderbares geschehen“. Er machte sich sodenn gleich auf den Weg und fand unterwegs ein Dreier-Squad, das sich ihm spontan anschloss und noch Geschenke aus ihren Lootkisten mitnahm. So packten sie ein goldenes Schloss, Möhren und eine Rauchbombe ein und gingen gemeinsam des Wegs. Am Ziel angekommen, fanden sie nach kurzer Suche die beschriebene Base. Dort fanden sie ein weiteres Dreier-Squad vor, die sich hinter ein paar Tieren versteckten. Als die Deckung aufflog gab es eine hitzige Diskussion, in deren Folge die Gäste dann nur noch Sterne sahen und Engel singen hörten. Seitdem fehlt von den Verursachern jede Spur. Es wird gemunkelt, dass es sich hierbei um Serientäter handelt, die jedes Jahr um diese Zeit dort vorüberziehen und ihre Opfer mit Blendgranaten locken würden.

Ein weiterer Serientäter zieht derzeit durch unsere Lande. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Einbrüchen und Vandalismus. Vorzugsweise wird in Garagen eingebrochen, diese geplündert und anschließend das abgestellte Fahrzeug beschädigt.

Ein Täter konnte auf frischer Tat gestellt werden. Ob es sich hierbei um den gesuchten Verbrecher handelt wird noch geprüft.

Zu einem weiteren Zwischenfall mit einem PKW wurden die Diensthabenden geschickt. In der örtlichen Werkstatt war ein zur Reparatur vorbereiteter Wagen in die Montagegrube gestürzt. Die Ursache konnte schnell festgestellt werden. Nicht angezogene Bremsen, vom Azubi beim reinfahren vergessen, ließen das Auto in die Grube rutschen. Schwer verletzt wurde dabei niemand. Der Fall wurde ins Protokoll aufgenommen und an die Versicherung weitergeleitet. Aus Kulanz wurde dem Besitzer während der länger andauernden Reparatur kostenlos ein Traktor zur Verfügung gestellt.

Zum Schluss noch ein kurzer Bericht von unserem Officer JonExx der sich mittlerweile zum Dr.Dolittle  weitergebildet hat. Auf einer kürzlich stattgefundenen Routinestreife wurde er von einem jungen Reh angesprochen. Dieses hatte sich verirrt und fragte nach dem Weg zu ihrem zu Hause. Denn die Eltern hatten immer gesagt, wenn du dich verläufst fragst du einfach den nächsten Polizisten.

In dem Sinne,
immer strebsam bleiben.

Euer Mira