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#15 Zargorje, unsere SafeCity

Zargorje ist ein ideales Ziel für eine Städtereise: Die SafeCity, Heimat der berüchtigten TEC1-Häftlinge, hält mit ihrer in die Gründerjahre zurück gehenden Geschichte eine Vielzahl an kulturellen und architektonischen Sehenswürdigkeiten bereit. Auch die immer widerkehrenden Ureinwohner, die der Stadt ihre Popularität bescherten, sind heute noch in nicht geclaimten Häusern anzutreffen und zu bewundern. Den Mittelpunkt bildet der große Brunnen am Marktplatz mitten in der Stadt. Größtes Wahrzeichen ist allerdings die Kirche im Norden, der Hetraldom - er befindet sich direkt am Ortseingang neben dem Friedhof und sollte bei einer Städtereise nach Zargorje unbedingt auf Ihrer Sightseeing-Liste stehen. Wenn Sie bei Ihrer Kurzreise Zargorje vor allem kirchlich erforschen möchten, empfiehlt es sich Termine vorher abzusprechen.
Zargorje hat kulturellen Charme

Auch zum Flanieren, Shoppen und Genießen laden Städtereisen nach SafeCity ein. Hier gibt es viele schöne historische Viertel und Stadtbereiche, die Charme versprühen. Zu angenehmen Spaziergängen und dem einen oder anderen Imbiss zwischendurch lädt die Promenade des „Einkaufszentrums am See“ mit ihren zahlreichen Gastronomiemöglichkeiten ein. Natürlich hält Zargorje auch für Liebhaber des Theaters oder interessanter Museen eine Vielfalt an entsprechenden Gelegenheiten bereit. Verbringen Sie etwa einen Abend im schönen Schein der Bonfire und Straßenlaternen am Polizeivorplatz oder durchstreifen Sie die Altstadt und lauschen den Straßenkünstlern. Fußballfreunde können unterdessen bei einem Spiel auf dem angrenzenden Sportgelände auf ihre Kosten kommen.
Städtetour nach SafeCity  
Mit günstigen Übernachtungsmöglichkeiten

Zargorje ist der zehntgrößte Ort der Insel - eine lebhafte Stadt mit weitreichender Geschichte, die viel zu bieten hat. Wir bieten Ihnen eine Vielzahl an attraktiven Städtereisen nach Safecity, die auf unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen ausgerichtet sind. Lernen Sie romantische Seite der Kleinstadt auf einem Kurztrip kennen oder unternehmen Sie größere Städtereisen nach Zargorje mit der ganzen Familie, gespickt mit Freizeitaktivitäten, die Groß und Klein gleichermaßen ansprechen. Unsere Angebote beinhalten die Übernachtung in Einbett-, Zweibett- oder Familienkammern in der ehemaligen Polizeistation vor Ort ebenso wie attraktive Zusatzleistungen, die Ihren SafeCity-Aufenthalt unvergesslich machen. Sie können im Einwohnermeldeamt, im Discord unserer Seite, direkt buchen und sich schon jetzt auf Ihre Städtereise nach Zargorje freuen. Auch der informative praktisch gefaltete Stadtplan ist dort erhältlich.

Ob Kulturausflug oder Sportevent, Shoppingtrip oder Konzert: SafeCity ist für eine Städtereise immer wieder die richtige Wahl. Machen Sie sich auf in die Heimat der Helden der Insel.


Büro für Öffentlichkeitsarbeit,
Mira

#14 Crash-Car-Challenge

Am vergangenen Freitag hatten wir unsere erste Crash-Car-Challenge. Teils überpünktlich traf man sich in SafeCity, um von dort mit TeleportTaxi abgeholt zu werden. So konnte sich ein Teil des Fahrerfeldes bereits vorab ein Bild von der Location machen. Gefahren wurde auf einer Insel, mit entsprechend der Teilnehmerzahl gespawnten Autos. Welche im Zuge der Challenge alle wieder vernichtet wurden. Sogar das Siegerfahrzeug, wurde im Anschluss des Events zerstört. Zum Start um 21:00 Uhr hatten sich dann 8 Fahrer eingefunden. Leider konnten einige Spieler aus Problemen der eigenen Performance, oder aus Termingründen nicht teilnehmen. Diesen sei bereits gesagt, dass wir dieses Event auf jeden Fall wiederholen werden. Der Startschuss erfolgte dann auch pünktlich und alle Fahrer mussten erst einmal zu den abgestellten Fahrzeugen laufen. Manch einer hatte da schon das Problem, ein freies Fahrzeug zu finden. Dann ging es aber auch schon rasant zur Sache. Reichlich Verfolgungsfahrten und unzählige Crashs konnten verzeichnet werden. Mehrfache Überschläge oder das Abheben mehrere Meter in die Höhe war dabei keine Seltenheit. Einiges wurde auch in Bildern festgehalten, die ihr im Anschluss sehen könnt. Zu fortgeschrittener Zeit des Events, begann dann auch die geforderte Zerstörung der Autos. Fast alle Fahrer schafften es ihre brennenden Fahrzeuge zu verlassen. Allerdings stellte sich der kurze Lauf zum sicheren Felsen doch als größere Gefahr heraus. Doch nicht nur dass, so wurden zwei Fahrer beim Vorbeifahren an einem mit Feuerzungen lodernden Wagen, von dessen Explosion direkt mit ins Jenseits befördert. Da aber das Töten der Vehicle und nicht der Spieler das Ziel war, wurden diese direkt wieder zur Insel geholt und konnten in ihrem noch fahrbereiten Untersatz weiter teilnehmen. So bewies zum Ende hin dann unser Mirko.Teddy das beste fahrerische Können, oder vielleicht auch einfach das meiste Glück, da der zweite und dritte Platz sich quasi mit einer Explosion gegenseitig vernichteten. Nach dem Rennen fand die Übergabe des Gewinns am örtlichen Bunker statt. Da jeder Teilnehmer, egal ob getötet oder fatalError zurück geholt wurde, konnten alle anwesend sein und den Sieger gebührend hochleben lassen. Daran im Anschluss konnte jeder, der sein Equip in den bereitgestellten Kisten abgelegt hatte, sich seiner Sachen wieder aneignen und wurde zum Ausgangspunkt in SC mit dem PortTaxi zurückgebracht.
Alle Teilnehmer hatten außerordentlich viel Spaß und forderten bereits an dem Abend eine Neuauflage der Veranstaltung, was wir natürlich gerne in absehbarer Zeit in Planung nehmen werden.

Bis dahin, bleibt sauber.
Euer Mira

#13 Sylvester Party

Einige Spieler haben es sich nicht nehmen lassen, auch zum Jahreswechsel zu spielen. Spontan entwickelte sich dann die Idee, doch im Spiel eine Sylvester Party zu veranstalten. Hinzu kam noch, dass unser Mithäftling Mirko an Neujahr auch Geburtstag hatte. Gesagt, getan, wurde die ENTA-Base auf dem Berg zur Partylocation erweitert. Sitzmöglichkeiten und Tisch auf dem Dach. Dazu Essen und Getränke vorbereitet. Und natürlich reichlich Feuerwerk für die Nacht aufgebaut. Pünktlich am Abend erschien dann auch die feierwütige Meute. Es wurde viel gelacht, getrunken und gegessen. Zu Mitternacht gab es dann das imposante Feuerwerk. Mit dem dann mit lautem Getöse auch das neue Lebensjahr für Mirko eingeläutet wurde. Es wurde dann noch bis in die frühen Morgenstunden weiter gefeiert. Der überreichte Geburtstagskuchen wurde genossen und es floss noch reichlich Alkohol. So dass der eine oder andere auch schon alles verschwommen sah, oder gar direkt von den Füßen geholt wurde.

Wir wünschen allen Mithäftlingen auf der Insel noch ein frohes neues Jahr.
Und wie immer, sauber bleiben
Euer Mira

#12 Suppenstore und Tauschküche

Dauerwerbeanzeige

Alles begann mit einer fixen Idee. Unser Mithäftling IckeEben baute sich seine Base am See in C3. Schnell wurde ihm klar, dass der Platz für ihn allein viel zu groß war. Er folgte dem Beispiel einiger anderer und stellte eine Kiste vor sein Haus. Doch sollte diese Kiste im Trockenen stehen. Also baute er ein Haus drum herum. Die Kiste fühlte sich darin sehr einsam. So baute er ein paar Kisten mehr in die Hütte. Das sprach sich auch schnell rum. So kamen immer mehr Inselbewohner, befüllten die Kisten mit Resten ihrer Loottouren und durchstöberten diese nach dem einen ganz bestimmten Schnäppchen. Nach kurzer Zeit reichte der Raum für die Kisten nicht mehr. So wurde eine weitere Hütte gebaut und mit Kisten gefüllt. Zudem wurde der erste Mitarbeiter eingestellt und in das fachgerechte Sortieren der Kisten eingewiesen. Die Kunde der wachsenden Item Sammlung ging auf der Insel viral und wurde Tag um Tag erfolgreicher. So eröffnete IckeEben dann offiziell seinen Tauschstore. Der Erfolg setzte sich fort und die Kisten füllten sich weiter, nicht zuletzt der hervorragenden Cummunity geschuldet. Die meist mehr ablegte, als herausnahm. Es folgte das nächste Gebäude, ein Außenlager. Auch hier finden sich reichlich Items, die für manch einen die letzte Rettung bedeuten. Um den immer größer werdenen Ansturm an Besuchern Herr zu werden, wurden erste Parkplätze ausgewiesen. Und für die Erholung während der ausufernden Stöbertouren der Kunden, wurden Sitzgelegenheiten geschaffen. Der aufkeimende Hunger und Durst während dieser Pausen, ließ die nächste Geschäftsidee aufkommen. Die Leute müssen verpflegt werden. So wurde die Suppenküche ins Leben gerufen. Ein weiteres Gebäude wurde gebaut und zur Küche inkl. Theke ausgebaut. Und da es Vorschrift in diesem Gewerbe ist, wurde auch direkt die Kundentoilette mit integriert. Die Sitzgelegenheiten draußen wurden erweitert und drinnen ergänzt. Auch dieses Angebot findet immer mehr Abnehmer. So ist es mittlerweile so, dass der Hausherr, welcher selbst als Koch agiert, noch jemanden für die Bedienung der Gäste sucht. Es hat sich herausgestellt, dass die Bedienung am Tisch doch der Selbstbedienung vorgezogen wird.

Der Shop, die Küche und das ganze Angebot werden ständig erweitert. Momentan wird über einen Onlineshop und Bestellsystem gegrübelt. Also seid gespannt, wie sich der „Onkel-Icke-Laden“ weiterentwickelt. Wobei auch über den endgültigen Namen des „Tauschzentrums am See“ noch nicht entschieden wurde. Anbei findet ihr ein paar Bilder vom Gelände, vom Store und von der Küche.

Bleibt sauber und strebsam,
euer Mira

p.s. nein, wir sind kein RP-Server, nur eine absolut geile Community

#11 Neuigkeiten aus dem Polizeibericht

Zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht wurde in der vorletzten Nacht die Streife gerufen. In einer langgezogenen Rechtskurve war ein silberner PickUp, vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, nach links von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Baum tuschiert und sich daraufhin auf die Seite gelegt. Gefunden wurde der Wagen von einem unbeteiligten Vekehrsteilnehmer. Der Fahrer hatte sich zwischenzeitlich vom Unfallort entfernt. Die Sachlage wurde direkt vor Ort aufgenommen. Zur Spurensicherung wurde die Unfallstelle von der Feuerwehr ausgeleuchtet.
Erneut wurden die Diensthabenen zur Radiostation gerufen. Dieses Mal leider zu einem Unfall mit Todesfolge. Beim Verlassen der Rundhalle wurde ein Arbeiter der Anlage von der automatischen Schiebetür zerquetscht. Die Sicherungsfunktion der Tür war ausser Funktion. Geprüft wird jetzt, ob ein Defekt an dem Mechanismus vorlag, oder ob dieser manuel ausgeschaltet wurde. Der Hersteller dieser Tore hat bereits angekündigt, eigenständig sämtliche Tore dieser Baureihe auf der Insel zu prüfen.
Unser Pferdepflüsterer Officer JonExx wurde auf eine Almwiese gerufen. Vermutlich aufgeschreckt durch vorbeiziehendes Glockengeläut eines Rentierschlittens, durchbrach der Rassehengst des ansässigen Gestüts die Umzäunung und suchte das Weite. Nach längerer Suche konnte JonExx das Prachtexemplar finden und beruhigen. Zudem konnte er das Tier davon überzeugen, dass Rentierdamen seiner nicht würdig wären. So kehrte das Duo dann auch ruhigen Schrittes wieder auf gewohntes Gelände zurück.


Auf frischer Tat ertappt von den Überwachungskameras in der örtlichen Kirche, wurde ein Ungläubiger der das Weihwasserbecken mit einer Bettpfanne verwechselte. Nachdem mehrfach Spuren dieses Frevlers das Weihwasser in bunten Farben erstrahlen ließ, montierte der Pfarrer eine Kamera zur Überwachung. So dauerte es auch nur ein paar Nächte bis der Übeltäter entdeckt wurde. Konnte er sein Gesicht noch mit dem tief herunter gezogenen Hut verdeckten, so war es doch ein leichtes, die pinkfarbene Leggings mit Leopardenmuster zu ermitteln. Als erste Mittel gegen dieses zwanghafte Verhalten wurde eine Natriumdiät verordnet.

Das war es vorerst wieder aus den Akten.
Und denkt dran, sauber bleiben.

Euer Mira

#9 PinUp-Kalender für 2020

Auf Wunsch einzelner, ohne direkt Namen nennen zu wollen (gepanzertes Kettenfahrzeug der 3. Generation), gibt es für das kommende Jahr einen Kalender. Jeden Monat bekommt ihr eine süße Maus von unserem Server zu sehen. Den Kalender bekommt ihr hier und in unserem Discord als pdf-Datei. Als kleine Versuchung hier ein Zusammenschnitt von ein paar Monaten.

Scum Kalender 2020
In Planung ist auch schon ein monatlicher Starschnitt. Dafür wird dann natürlich unser YouTube-Star herhalten müssen.

In diesem Sinne, auch bei den Bildern,
sauber bleiben.

Euer Mira

#8 PVP-Event in der Fischfabrik

Vor kurzem trafen wir uns zum PVP-Event in der alten Fischfabrik. Musste die Anreise noch eigenständig organisiert werden, so wurde der Ablauf des Events dann vorgegeben.
Wie eigentlich immer, wenn man etwas plant, war es natürlich auch jetzt zu Beginn dieses Wettstreits wieder Nacht. So wurde der Treffpunkt dann auch mit einem Bonfire markiert. Alle Teilnehmer trafen sich dort mit eigener Ausrüstung. Wobei versichert wurde, dass jeder im Anschluss mit seinem Equip wieder von dannen ziehen kann. Jeder Teilnehmer bekam dann 5 Minuten Zeit sich seine Stellung zu suchen. Dann begann die Jagd. Ein zäher Kampf stellte sich dann auch schnell ein. Man verschanzte sich in seiner Deckung und nur vorsichtig tastete man sich vor. So wurde es im weiteren Verlauf dann auch wieder hell. Wohl dem der dieses bemerkte und nicht wie meine Wenigkeit auch im hellen noch durch das Nachtsichtgerät linste. Ein paar raffinierte Stellungswechsel sorgten dann auch dafür, dass irgendwann erste Schüsse fielen und Erfolge verzeichnet werden konnten. Die getroffenen Teilnehmer durften dann ihre Leichen looten und versammelten sich anschließend wieder am Feuer. Den ausdauernden Zweikampf um den Sieg trugen dann Pete und Andal aus. Welchen Andal dann siegreich für sich entscheiden konnte. Der vorab angekündigte Hauptpreis, ein Carmo PickUp, wurde allerdings von ihm abgelehnt. Viel wichtiger war ihm der Spaß an der Sache. Dem konnten alle anderen Teilnehmer nur zustimmen. So war man sich auch einig, dass weitere Events dieser Art folgen werden. Und das riskante Treiben im PVP-Gebiet somit noch spannender zu und abwechslungsreicher machen. Zum Ende verließen alle wieder in ihren eigenen Verkehrsmitteln das Eventgelände. Wobei sich herausstellte, dass für einige die Rückfahrt gefährlicher war als der Event.

In diesem Sinne, bleibt sauber
Euer Mira

#7 Nacktrodeln und Apres Ski

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns. Am Freitag und Samstag gab es unsere Rodelevents, am Sonntag das adventliche Fichten kloppen. Und dazu kam noch kurzfristig die Meldung, dass die Mechs ebenfalls am Sonntag, für 12 Stunden abgeschaltet werden.
Aber alles der Reihe nach. Am Freitag um 20:00 startete also der erste Rodelevent vom WE. Einige der Teilnehmer waren so aufgeregt, dass sie schon eine halbe Stunde vor Beginn an der Location auftauchten. So hatten sie dann auch ausreichend Zeit, die liebevoll vorbereitete Örtlichkeit in Augenschein zu nehmen. Der Tageszeitengott meinte es auch gut mit uns. So konnten wir bei Tageslicht mit dem Rodeln beginnen. Gerodelt wurde in zwei Gruppen, wovon die Gruppensieger dann das Finale gegeneinander fuhren. Wobei auch hier wieder zählte, der Weg ist das Ziel. Einen großen Spaß hatten alle Teilnehmer. So konnten einige Sprünge, spontane Stopps an Steinen und Ausflüge in die Botanik bewundert werden. Zum Ende des Wettkampfes begann es dann auch passend zu dämmern. So konnte dann auch die mit Fackeln und Bonfire vorbereitete Piste in stimmungsvolles Licht getaucht werden. Aus der Euphorie heraus kam dann auch noch die Idee zum Nacktrodeln. Gesagt, getan fanden sich ein paar Freiwillige, die sich ihrer Kleidung entledigten und im Adam und Eva Kostüm ihre Schlitten besetzten. Den männlichen Mitstreitern wurde in dem Zuge empfohlen, nicht im Liegen zu rodeln. Da nach einiger Zeit auch den weniger intelligenten männlichen Chars die Kälte anzusehen war, wurden die Körper wieder in die weihnachtliche Klamotte gepackt und zum Ausklang des Abends noch einiges an innere Wärme zu sich genommen.
Ähnlich verlief am Samstag der Rodelevent Teil 2. Dieses Mal erschienen die Teilnehmer pünktlich. Ein sehr kurz Entschlossener, konnte noch rechtzeitig seinen Direktflug buchen und war somit auch pünktlich zum Startschuss an der Startlinie. Wie am Vortag wurde auch hier wieder in zwei Gruppen gefahren. Allerdings hatte der Wettergott es sich dieses Mal nicht nehmen lassen, die Dämmerung bereits in der Gruppenphase einsetzen zu lassen. Da aber alle Fackeln und Bonfire vom Vortag wieder aufgefüllt waren, gab es keine großartig zeitliche Verzögerung. Der Dunkelheit zu schulde kommend, hatten wir allerdings zwei Todesfälle während der Abfahrten. Erstaunlicherweise beide Male der gleiche Teilnehmer an der gleichen Stelle. Auf diese Weise wollte uns der Spieler wohl deutlich machen. Das er im RL an diesem Tag Geburtstag hatte, was ihm so auch gelang. Dafür gab es im Anschluss an die Wettläufe auch direkt eine Geburtstagstorte. Bevor es aber in den gemütlichen Teil überging, bestanden einige der Anwesenden wieder auf das Nacktrodeln. Somit ging es dann wieder unbekleidet, aber bei manch einem Nikolaus dennoch mit Sack und Rute, auf die Piste. Danach ging es dann auch endlich zum gemütlichen Teil über. Der Geburtstagsnikolaus bekam seine Torte. Die er sogleich mit allen Anwesenden, im Rahmen eines ihm gebührenden Feuerwerks, teilte. Dazu gab es reichlich an flüssiger Nahrung. Nach derer Genuss manch einer zum Ende der Veranstaltung Probleme hatte, seine Mitfahrgelegenheit zu finden. Gefahren wurde natürlich dem Alkoholkonsum geschuldet in Fahrgemeinschaften.
Die Location und Berghütte bleibt in den Folgetagen für Jedermann geöffnet. Schlitten stehen vor Ort zur freien Verfügung. Verpflegung in fester und flüssiger Form sind in der Kiste an der Aussentheke zu finden.
Am Sonntagabend ließen es sich einige wackere Krieger unserer Gemeinde dann wieder nicht nehmen, trotz mechfreier Zeit sich um 20:00 und 22:00 Uhr zum adventlichen Fichtenkloppten in SafeCity zu treffen. Den Teilnehmer war die Erfahrung anzumerken, welche sie in den vorher gehenden Kämpfen erlangen konnten. So dauerten die Kloppereien auch entsprechend länger und es dauerte alleine 5 Minuten bis es unter den jeweils letzten beiden zu einer Entscheidung kam.
Die restliche Zeit des Abends wurde allerdings zu ausgiebigen Exkursionen in ansonsten stark bewachte Bereiche der Insel genutzt. Für Ortsunkundige wurde auch ein Fahrdienst angeboten, um von diesem dann zum entsprechenden Wunschbereich gefahren zu werden.

Von mir war es das für heute. Und denkt dran, sauber bleiben
Euer Mira

Hier jetzt einige Impressionen vom Wochenende:

#6 Wasser ist nicht allein zum Waschen da

Bevor es heute Abend in die eisigen nördlichen Breitengrade unserer Insel, zum großen Rodelevent geht, haben es sich ein paar unserer tapferen Recken nicht nehmen lassen, noch einmal die wärmeren Gefilde unserer Heimat aufzusuchen. Dabei unumgänglich ist natürlich das nasse Element.
Manche hielt es bereits in den frühen Morgenstunden nicht in der Base. So machte man sich in der Dämmerung auf den Weg, um auch mal die Zeit der Zweisamkeit in romantischen Rahmen auf unserer Insel genießen zu können.

Nach dem Genuss dieses Moments wanderte man weiter und ließ die wunderschöne Landschaft auf sich wirken.
So ging denn auch die Zeit schnell ins Land. Man erreichte zur Mittagszeit die Fischerhütte am großen See, nutzte die Gelegenheit zur Rast und um eine Stärkung einzunehmen.

Im weiteren Tagesverlauf, wo die Sonne ihren Zenit erreichte und sich die Außentemperatur der Körpertemperatur anglich, traf man des Weges am Ufer, eine weitere Gruppe friedfertiger Mithäftlinge. Bei Smalltalk in lockerer Runde, gab man sich den Sonnenstrahlen hin und erzählte sich so manch eine Räubergeschichte.

So einige Worte ermunterten die Runde, manches Gesprochene erhitzte die Gemüter. Aber im Großen und Ganzen war man sich wohlgesonnen und debattierte über die gemeinsame Zukunft der Gruppe auf der Insel. Lediglich das anschließende Bad einiger Inselschönheiten brachte dann noch einmal bei manchen Zuschauer das Blut in Wallung. Und ließ sogleich deren Redeschwall verstummen.

Nach der wohltuenden Abkühlung verpackten dann auch unsere weiblichen Gespielinnen wieder ihre Waffen und es ging weiter des Weges. Bei Zeiten begann es auch schon wieder zu dämmern. Und nach der rasant vergangenen Zeit fragte man sich:
„Hat Hetral an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Soll das heißen, ja ihr Leute, auf der Insel ist Schluss für heute? Hetral, Hetral schallt es heiter. Ja doch Freunde, morgen geht’s weiter!“
Von den Worten besänftigt, ging es dem Sonnenuntergang entgegen.

Und mit den letzten Sonnenstrahlen erreichte man unsere wohlgeliebte SafeCity. Nach einem spannenden Tag, mit einmal wieder vielem Erlebten, bewies es sich  wieder, auf unserer Insel ist kein Tag wie der andere.

So löschten sich nach und nach Lichter der Stadt.
Wohl dem, der jemand‘ zum Wärmen neben sich hat.

Bis dahin, bleibt sauber.
Euer Mira

p.s. nein, wir sind kein RP-Server. Das sind nur Momentaufnahmen in einer bunten Verpackung 😉